Die Zukunft fährt elektrisch.

Elektroautos sind leise, effizient und sauber. Sie nutzen die beste Infrastruktur zum Nachladen, die es gibt, und machen das Autofahren wieder zum Vergnügen ohne schlechtes Gewissen. Freude am Fahren, anstatt Freude am Gasen.

TURN-E bietet in den 3 Kategorien: StyleCITY und Classics die Möglichkeit, schon jetzt auf den Antrieb der Zukunft umzusteigen bzw. einzusteigen.

Style_ReplikasCITY25/30/75Classics

Auch in Motorrädern, Booten und Yachten macht der E-Antrieb Sinn. Hier wird, genau wie beim Auto, der vorhandene Antriebsstrang gegen einen modernen und effizienten Antrieb ausgetauscht. Für Boote auf Binnengewässern ist es oft die einzige Möglichkeit einen See zu befahren.

Kosten – Lebenszyklus

Der Elektroantrieb bietet gegenüber den herkömmlichen Antrieben viele Vorteile. Zugegeben, die Anfangsinvestition ist hoch, aber ein Auto braucht ja auch Treibstoff und Wartung. Genau hier kann der E-Antrieb durch sehr niedrige Kosten punkten. Ein fairer Vergleich zwischen herkömmlichem und elektrischem Antrieb ist die Betrachtung der Kosten über den gesamten Lebenzyklus, sprich 6 – 10 Jahre. Allein durch den steigenden Benzinpreis wird der E-Antrieb  am Ende dieser Zeit mit weitem Abstand als die günstigere Variante resultieren.

 

Gesamtkostenvergleich, Diesel, Benzin und Strom

 

Je nach Fahrweise und Größe des Autos kosten 100km zwischen 3 und 4 Euro an Grünstrom. 15.000km Jahreslaufleistung sind also ab 450 Euro zu haben. Addiert man dazu die Wartungskosten, die gegen Null gehen, ergeben sich weitere Einsparpotentiale. Der elektrische Antrieb ist weitestgehend verschleißfrei und alles, was früher der Wartung bedurft hätte, haben wir ausgebaut.

CO2-Fussabdruck Vergleich am Beispiel des Smart ForTwo.

 

Carbon-Footprint, 100.000km, Smart ForTwo, CITY25

 

Ein umgebauter eSmart (CITY25/30), der Grünstrom lädt, produziert bei einer Laufleistung von 100.000km, 86% weniger CO2 als der fossil betriebene Original-Smart ForTwo.

 

Carbon-Footprint, 100.000km, Smart ForTwo, CITY25, Vergleich

Lebensstil – Lohas

Das ist die rein wirtschaftliche Betrachtung. Immer mehr Menschen möchten einem nachhaltigen Lebensstil nachgehen, sind bereit für mehr Qualität einen höheren Preis zu zahlen. Der Boom der Bioläden ist dafür stichhaltiges Indiz. Auch hier hat es mit einigen wenigen angefangen, die ein Zeichen gesetzt haben. Das gleiche trifft im Bereich der Energieversorgung mit PV-Anlagen, BHKWs oder Pellet-Öfen zu – bei der Elektro-Mobilität wird es ähnlich sein. Bedingt durch die geringen Stückzahlen greift die Kostenskalierung bei der Beschaffung von Komponenten noch nicht. Kein Industrieprodukt startet mit der Serienfertigung.

Politik – Kosten der Allgemeinheit

die E-Mobilität hilft, zusammen mit erneuerbaren Energien, die Abhängigkeit von Öl und Gas zu reduzieren. Öl im Wert von 53 Milliarden Euro wird jährlich nach Deutschland importiert. Der größte Teil vom Öl fließt in den Verkehrssektor. Der volkswirtschafliche Schaden durch die alltäglichen Staus liegt bei 102 Millarden Euro jährlich – Schäden durch erhöhten CO2-Ausstoss mit eingerechnet. Pro Tag werden in Deutschland 30 Mio. Liter Treibstoff im Wert von 50 Mio. Euro in Staus verschwendet.

Angesichts dieser Zahlen ist die Abkehr von öl-basierter Mobilität hin zu nachhaltigen Verkehrsmitteln um so dringender. 1 Mio. Elektroautos auf deutschen Strasse brauchen zur Fortbewegung gerade einmal 0,3% des Stromverbrauchs (1.98 Millarden kWh) im Jahr 2009, genauso viel wie die bis dahin verkaufte Menge an Flachbildschirmen. Weiterentwicklungen in Richtung V2G oder stationärer Speichertechnologien machen Elektroautos zu einem Baustein in der Energieversorgung und -verteilung.

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